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	<title>Kommentare zu: Die FDP ist nicht käuflich!</title>
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	<description>Dein Kreisverband im Neandertal</description>
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		<title>Von: Sven Wagener</title>
		<link>http://julis-mettmann.de/2010/01/24/die-fdp-ist-nicht-kaeuflich/#comment-9</link>
		<dc:creator>Sven Wagener</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 08:22:55 +0000</pubDate>
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		<description>Dennoch kann es keiner beweisen und auch keines dieser Argumente belegen, dass es diesen Zusammenhang nicht gibt.

Und das ist bei einer Großspende von einer Millionen Euro aus dem Hotelgewerbe schon ein Problem. Vor allem wenn man ein Gesetz, wie die FDP es getan hat, so wehement gegen jede öffentliche Meinung verteidigt.

Das Hotelgewerbe hat im übrigen bei der FDP die größten Spendensummen getätigt. Das wirft definitiv Fragen auf. Quelle http://www.parteispenden.unklarheiten.de/?seite=datenbank_show_k&amp;db_id=7

Ob es nun Absprachen gab oder nicht weis am Ende eh keiner. Da könnt Ihr die FDP noch so verteidigen. Es hilft nichts.

Und bei einem bin ich mir bei eurem Parteichef ganz sicher. Hätte man einer anderen Partei ähnliche Vorwürfe machen können, Westerwelle hätte nicht zurückgeschreckt, auch dies entsprechend Medienwirksam in Szene zu setzen.

Und übrigens: Ich zitiere: &quot;7. Mit Blick auf die demokratische Kultur in Deutschland wäre es schädlich, einen Zusammenhang zwischen Spenden an eine Partei und politischen Entscheidungen herzustellen.&quot;

Mit Blick auf die demokratische Kultur, welche eine entsprechende Diskussionskultur vorraussetzt, wäre es schön, wenn Herr Westerwelle seinen Populismus ein wenig bremsen würde. Hartz4 Empfänger mit dekadenten Römer zu vergleichen ist schon ziemlich dämlich. Denn es schafft nur gesellschaftlichen Unfrieden und führt nicht zu vernünftigen Diskussionen. Eher noch führt es die FDP weiter in Richtung 5% Hürde und tiefer. Vor allem aber nimmt die Politikverdrossenheit weiter zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dennoch kann es keiner beweisen und auch keines dieser Argumente belegen, dass es diesen Zusammenhang nicht gibt.</p>
<p>Und das ist bei einer Großspende von einer Millionen Euro aus dem Hotelgewerbe schon ein Problem. Vor allem wenn man ein Gesetz, wie die FDP es getan hat, so wehement gegen jede öffentliche Meinung verteidigt.</p>
<p>Das Hotelgewerbe hat im übrigen bei der FDP die größten Spendensummen getätigt. Das wirft definitiv Fragen auf. Quelle <a href="http://www.parteispenden.unklarheiten.de/?seite=datenbank_show_k&#038;db_id=7" rel="nofollow">http://www.parteispenden.unklarheiten.de/?seite=datenbank_show_k&#038;db_id=7</a></p>
<p>Ob es nun Absprachen gab oder nicht weis am Ende eh keiner. Da könnt Ihr die FDP noch so verteidigen. Es hilft nichts.</p>
<p>Und bei einem bin ich mir bei eurem Parteichef ganz sicher. Hätte man einer anderen Partei ähnliche Vorwürfe machen können, Westerwelle hätte nicht zurückgeschreckt, auch dies entsprechend Medienwirksam in Szene zu setzen.</p>
<p>Und übrigens: Ich zitiere: &#8220;7. Mit Blick auf die demokratische Kultur in Deutschland wäre es schädlich, einen Zusammenhang zwischen Spenden an eine Partei und politischen Entscheidungen herzustellen.&#8221;</p>
<p>Mit Blick auf die demokratische Kultur, welche eine entsprechende Diskussionskultur vorraussetzt, wäre es schön, wenn Herr Westerwelle seinen Populismus ein wenig bremsen würde. Hartz4 Empfänger mit dekadenten Römer zu vergleichen ist schon ziemlich dämlich. Denn es schafft nur gesellschaftlichen Unfrieden und führt nicht zu vernünftigen Diskussionen. Eher noch führt es die FDP weiter in Richtung 5% Hürde und tiefer. Vor allem aber nimmt die Politikverdrossenheit weiter zu.</p>
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