Herzlich Willkommen!

Wir sind die liberale Jugendorganisation im Kreis Mettmann. Wir wollen Politik und Zeitgeschehen mitgestalten. Dabei sind Freiheit, Eigenverantwortung und Toleranz Richtschnur für unser Handeln.
Wir haben Spaß an Politik - vielleicht hast Du ja auch Lust mitzumachen?

Stammtisch im Juni

Liebe JuLis, Interessenten und Freunde!

Jeden Monat findet der Stammtisch der JuLis Mettmann in unterschiedlichen Städten des Kreises statt.

Diesmal treffen wir uns am 9. Juni im “Da Vinci” (Friedrichstraße 295, 42551 Velbert)

Wenn ihr Lust auf Politik in lockerer Atmosphäre habt, dann kommt am Dienstag den 9. Juni um 19.00 Uhr einfach vorbei.

Eure JuLis Mettmann

Jugendoffizier zu Besuch bei JuLis in Heiligenhaus

Am 2.Juni 2015 haben die Jungen Liberalen (JuLis) Kreis Mettmann auf ihrem sicherheitspolitischen Forum in Heiligenhaus mit dem Jugendoffizier der Waldkaserne in Hilden, Herrn Oberleutnant David Ginster, über die Zukunft der Bundeswehr im Rahmen neuer geopolitischer Konflikte diskutiert. Jugendoffizier Ginster informierte die Nachwuchspolitiker über die neuesten Reformen durch Verteidigungsministerin von der Leyen und die gravierenden Umstrukturierungen im Rahmen der unter der schwarz-gelben Koalition ausgesetzten Wehrpflicht. Kreisvorsitzender Yannick Hoppe stellt dazu klar: ,,Die Jungen Liberalen forderten schon seit ihrer Gründung die Abschaffung der Wehrpflicht und stehen nach wie vor zu dem Entschluss. Allerdings erkennen wir auch die geäußerte Kritik Ginsters an-

Neben personellen Schwierigkeiten beim Bund selbst verschwindet mit der Aussetzung der Wehrpflicht nun auch ein wichtiges Band zwischen der Bundeswehr und unserer Zivilgesellschaft. In diesem Rahmen begrüßen wir Aktionen wie den bald stattfindenden “Tag der Bundeswehr”, bei dem die Bevölkerung sich bei der Besichtigung von Kasernen ein vorurteilsfreies und eigenes Bild von der Arbeit unserer Streitkräfte machen kann.”

Des weiteren befassten die JuLis sich mit den nicht abreißenden Flüchtlingsströmen auf dem Mittelmeer. Die Jungliberalen und Oberleutnant Ginster kamen dabei überein, dass auch die Seekräfte der Bundeswehr sich an der Rettung von schiffbrüchigen Flüchtlingsbooten beteiligen sollen: ,,Einsätze wie die der Fregatte Hessen, die in den letzten Wochen tausenden Kindern, Frauen und Männern das Leben retteten, zeigen die Notwendigkeit einer gut ausgerüsteten Bundeswehr und machen uns als junge Deutsche stolz auf unser Land”, so Hoppe.

In Anbetracht neuer sicherheitspolitischer Herausforderungen, wie Failed States und der Bedrohung durch islamistischen Terror sei es wichtig, dass Deutschland weiterhin ein starker Partner im NATO-Bündnis bleibe und sich einige junge engagierte Menschen für den Dienst bei der Bundeswehr bewürben, so Hoppe. ,,Wir hoffen daher, dass es sympathischen Jugendoffizieren, wie Oberleutnant David Ginster, gelingen möge, in Zukunft junge Männer und Frauen für den Dienst am Vaterland und für eine sichere Welt zu begeistern”, so Kreisvorsitzender Hoppe.

FDP nimmt langjährige Forderung nach Cannabislegalisierung in Beschlusslage auf

Auf dem Bundesparteitag der Freien Demokraten in Berlin gelang es den Jungen Liberalen (JuLis) die Delegierten ihrer Mutterpartei von ihrem Antrag zur Cannabislegalisierung zu überzeugen. Die Pressesprecherin der Jungen Liberalen im Kreis Mettmann, Julia Gerhard, vertrat ihren Kreisverband in Berlin und erklärt dazu: ,,Für uns JuLis ist die kontrollierte Freigabe von Cannabis nicht nur eine Anpassung an die Lebensrealitäten der Gesellschaft, sondern vor allem verantwortungsbewusst. Eine Legalisierung schafft Transparenz und Möglichkeiten staatlicher Qualitätskontrollen -
Damit verhindern wir einen Schwarzmarkt, der zwielichtigen Händlern ihr Schaffen und gepanschte Produkte ermöglicht”.

Es sei jedoch eine umfassende Aufklärung über Risiken und Gefahren des Konsums nötig: ,,Insbesondere um junge Menschen vor einem leichtfertigen Umgang mit Cannabis, gleichwohl aber auch mit dem ebenso potentiell gefährlichen Alkohol zu schützen, fordern wir Unterrichtseinheiten mit der Thematik. Nur der aufgeklärte Bürger kann schlussendlich selbst über sein Handeln entscheiden”, stellt auch der Kreisvorsitzende Yannick Hoppe klar.

Nachdem die Partei sich lange gegen das Thema gesträubt habe, demonstrierten die Freien Demokraten nun die Früchte eines immer noch andauernden Neuentwicklungsprozess. Hoppe und Gerhard resümieren daher: ,,Die Freien Demokraten sind jetzt mutiger, fortschrittlicher und ehrlicher denn je. Wir sind sehr stolz darauf, dass Anträge wie dieser beschlossen und unsere jungliberalen Ideen aufrichtig honoriert werden.”

Moritz Körner als Landesvorsitzender wiedergewählt

MoritzZur Wiederwahl unseres Mettmanner Mitglieds, Moritz Körner als Landesvorsitzender der JuLis NRW, haben wir diese Woche folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

Haan/ Gelsenkirchen Am Wochenende wurde Moritz Körner aus dem Kreis Mettmann auf dem 83.Landeskongress der Jungen Liberalen (JuLis) in Gelsenkirchen zum dritten Mal als Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Nordrhein-Westfalen gewählt. Der aus Langenfeld stammende Student der Politik- und Verwaltungswissenschaft wird als mediales Gesicht des größten Landesverbandes der Jungen Liberalen damit weiterhin für nordrhein-westfälische Haushaltskonsolidierung und Innovationen im Bildungssystem kämpfen.

Auf dem Landeskongress der JuLis wurde außerdem über Startchancen für Kinder und Jugendliche diskutiert. In ihrem Leitantrag forderten die Jungpolitiker unter Anderem das Wahlrecht mit 16. Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen im Kreis Mettmann, Yannick Hoppe, erklärt dazu: “In Zeiten des Demographischen Wandels halten wir eine größere Einbindung junger Generationen für unabdingbar. Das Wahlrecht mit 16 würde Jugendliche früher dazu motivieren, sich politisch zu engagieren”.

Moritz Körner, der auch im Landesvorstand der Freien Demokraten in NRW vertreten ist, sei “hochengagiert und wird sich erfahrungsgemäß erfolgreich für die Belange der jungen Menschen in NRW einbringen”, so Hoppe.

JuLis kritisieren Velberter SPD-Abgeordneten Münchow

Yannick_HoppeWährend der Rede des FDP-Vorsitzenden Christian Lindner zur Regierungserklärung der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) kam es am Freitag, den 29.2.2015 im nordrhein-westfälischen Landtag durch einen Zwischenruf des Velberter Landtagsabgeordneten Volker Münchow (SPD) zum Eklat. „Damit haben Sie ja Erfahrung!“ rief der Vorsitzende der Velberter SPD Lindner zu, als der Freidemokrat eine neue deutsche Gründerkultur forderte. Der Abgeordnete Münchow spielte dabei auf das Scheitern eines Unternehmens an, an dem der FDP-Fraktionsvorsitzende in seinen Zwanzigern beteiligt war.

„Eine Unternehmensgründung birgt immer Gefahren und viele Gründer mussten die Erfahrung des Scheiterns schon machen. Dennoch muss die politische Botschaft aller Parteien an junge engagierte Menschen sein, dass sich dieses Risiko lohnt und große Chancen für sich selbst und die ganze Gesellschaft bietet. Wir wollen kein Land, in dem der sichere Beamtenjob Beschäftigungsziel einer ganzen Generation wird. Es ist Zeit, Eigeninitiative und Risikobereitschaft wieder stärker zu fördern und zu fordern.“, so der Vorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) aus dem Kreis Mettmann, Yannick Hoppe. „Der zynische Einwurf Münchows aber demotiviert jeden gründungswilligen jungen Menschen, den wir im Industriestandort NRW so dringend brauchen.“

Die Jungen Liberalen fordern seit langem von der Landesregierung Maßnahmen, mit denen Gründerinnen und Gründer in diesem Bundesland wirksam unterstützt werden können. „Münchow scheint seiner eigenen Chefin Hannelore Kraft bei ihrer Regierungserklärung nicht zugehört zu haben“, meint der JuLi-Vorsitzende. Die Ministerpräsidentin hatte gefordert, man solle Pionieren das Scheitern nicht ein Leben lang vorhalten. „Mit seinem Statement hat der Velberter Sozialdemokrat dagegen bewiesen, keinen Respekt und kein Verständnis für mutige Selbstständige zu haben. Nicht zuletzt zeigt diese Einstellung, dass die Ermöglichung und Förderung von Gründungen nicht das Herzensthema der nordrhein-westfälischen Landesregierung ist und die Leitmotive aus Krafts Regierungserklärung von „NRW als modernstes Bundesland“ und „Industrie 4.0“ nur leere Phrasen sind“, so der Jung-Liberale Hoppe.

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